Informationen zum Corona Virus und COVID-19

Allgemeine Informationen

COVID-19: Organtransplantierte auch nach 2. Impfdosis nicht sicher geschützt

(11.05.2021) Impfungen erzielen bei Patienten, die nach Organtransplantationen dauerhaft immun­supprimierende Medikamente einnehmen müssen, nur eine beschränkte Wirkung. In einer Kohorte von US-Patienten kam es auch nach der 2. Dosis eines mRNA-Impfstoffs nur bei etwa der Hälfte der Patien­ten zum Anstieg von Antikörpern gegen SARS-CoV-2.

Die Mediziner raten den Patienten im Amerikanischen Ärzteblatt (JAMA, 2021; DOI: 10.1001/jama.2021.7489) dringend, sich durch Gesichtsmaske, Abstand und andere Maßnahmen vor einer Ansteckung zu schützen.

Nach der Transplantation eines Organs wie Herz, Lunge oder Nieren müssen alle Patienten lebenslang Immunsuppressiva einnehmen, die eine Abstoßung des Organs verhindern. Praktisch alle Medikamente erhöhen das Risiko auf Infektionen, aber auch die Wirksamkeit von Impfstoffen ist abgeschwächt. Lebend­impfstoffe werden gar nicht eingesetzt, weil eine Infektion durch die Impfstoffviren droht.

Diese Gefahr besteht bei Impfungen gegen SARS-CoV-2 nicht, da sie keine Viren enthalten. Auch die Adenoviren der vektorbasierten Impfstoffe sind nicht replikationsfähig. In der Regel entscheiden sich die Ärzte jedoch für einen virusfreien mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer oder Moderna.

Die beiden Vakzinen mRNA-1273 (Moderna) oder BNT162b2 (Biontech/Pfizer) erzielen bei gesunden Menschen eine sehr gute Immunität. Bei Organtransplantierten ist die Fähigkeit des Immunsystems, einen Antikörperschutz aufzubauen, jedoch eingeschränkt. Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Studie finden Sie in einem Artikel des Deutschen Ärzteblattes.

Vortrag zu den Corona Impfstoffen

(06.05.2021) Der Weg aus der Corona-Pandemie führt nur über die Impfung. Dennoch herrscht eine große Verwirrung, was die Impfung betrifft, nicht zuletzt auch durch die Diskussionen um die Impfstoffe von Astrazeneca und Johnson & Johnson. Um falsche Informationen richtigzustellen und die Bedeutung der Covid-Impfung hervorzuheben, hielt Dr. Ansgar Rieke, Chefarzt der Inneren Medizin, Nephrologie und Infektiologie im Kemperhof, nun einen rund einstündigen Vortrag im Internet. Eine Zusammenfassung des Vortragsinhaltes wurde in der Rheinzeitung veröffentlicht. Interessierte können die Zusamenfassung hier downloaden.

 

Rheinland-Studie: Antikörperschutz lässt nach Infektion schnell nach

Bonn, 14.04.2021 – Jeder 5. Teilnehmer der Rheinland-Studie, bei dem im Frühjahr letzten Jahres neutralisierende Antikörper gegen SARS-CoV-2 im Blut gefunden worden waren, hat inzwischen den Schutz vor einer erneuten Infektion wieder verloren.

Dies geht aus einer jetzt in Nature Communications (2021; DOI: 10.1038/s41467-021-22351-5) vorgestellten Nachuntersuchung hervor, die auf eine begrenzte Dauer der Immunität nach asymptoma­tischen oder leichten Infektionen hinweist.

Die Rheinland-Studie, die in einer Stichprobe der Bonner Bevölkerung eigentlich den Einfluss von Erb­faktoren, Lebenswandel und Umwelteinflüssen auf die Gesundheit untersuchen soll, hat im letzten Jahr einen ungeplanten neuen Schwerpunkt erhalten.

Zwischen dem 24. April und dem 30. Juni hat ein Team um Monique Breteler vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Blutproben von 4.771 Erwachsenen nach Anti­körpern gegen SARS-CoV-2 gesucht. Mit einem ELISA-Test wurden bei 46 Teilnehmern IgG-Antikörper nachgewiesen, was eine Seroprävalenz von 0,97 % ergibt.

Die Forscher begnügten sich jedoch nicht, wie sonst in Seroprävalenzstudien üblich, mit dem Standard­nachweis für Antikörper. Bei den 46 seropositiven Teilnehmern wurde in einem „plaque reduction neutra­lization test“ (PRNT) zusätzlich untersucht, ob das Plasma der Patienten in der Lage ist, die Viren von der Infektion von Zellkulturen abzuhalten.

Der PRNT ist ein wichtiger Funktionstest, der wegen des hohen Aufwands jedoch selten durchgeführt wird. Er prüft, ob die Antikörper tatsächlich vor einer weiteren Infektion schützen können. Dieser Test fiel bei 22 Teilnehmern positiv aus. Alle wurden im September 2020 – median 120 Tage nach der 1. Blut­probe – erneut getestet.

Bei den meisten Teilnehmern war der Titer der neutralisierenden Antikörper deutlich zurückgegangen. Bei 4 Teilnehmern war er unter einen Wert von 1:20 gefallen, der nach Einschätzung von Breteler nicht mehr sicher vor einer Infektion schützt.

Der Rückgang der Antikörper weist darauf hin, dass die Immunität nach einer natürlichen Infektion von begrenzter Dauer ist. Zu bedenken ist, dass die meisten Teilnehmer der Studie gar nicht oder nur mit milden Symptomen an COVID-19 erkrankt waren. Auch andere Studien haben gezeigt, dass eine milde Erkrankung eine schwächere Immunantwort hinterlässt.

Hinzu kommt, dass einige Menschen trotz fehlender Antikörper durch die T-Zellen vor einer Reinfektion geschützt sein könnten. Diese zelluläre Komponente der Immunantwort lässt sich durch Labortests nur schwer untersuchen. © rme/aerzteblatt.de

COVID-19-Impf­ansprechen bei Transplantierten gering

(10.04.2021) Die erste Dosis eines mRNA-SARS-CoV-2-Impfstoffs zeigte bei der Mehrheit der Patienten mit Organtransplantation keine nennenswertes Impfansprechen. Antikörperreaktionen wurden eher bei jüngeren Patienten, ohne chronische Immunsuppression und bei denjenigen verzeichnet, die den mRNA-1273-Impfstoff erhielten.

In dieser Untersuchung (DOI: 10.1001/jama.2021.4385) wurden 436 Transplantationsempfänger aus den USA, die über soziale Netzwerke rekrutiert wurden, die sich zwischen dem 16. Dezember 2020 und dem 5. Februar 2021 einer SARS-CoV-2-Impfung unterzogen hatten, eingeschlossen.

Immunantwort mit Moderna-Impfstoff wahrscheinlicher

Das Durchschnittsalter der Studienteilnehmer betrug 55,9 Jahre, wovon 61 Prozent weiblich waren. 52 Prozent der Transplantierten erhielten den BNT162b2-Impfstoff von Pfizer-BioNTech und 48 Prozent erhielten den mRNA-1273-Impfstoff von Moderna. Die mediane Zeit seit der Transplantation betrug 6,2 Jahre (IQR 2,7-12,7 Jahre). Zu den am häufigsten transplantierten Organen zählten Niere, Leber und Herz. Die Erhaltungs-Immunsuppressionsregimen umfassten Medikationen mit Tacrolimus (83%), Mycophenolat (66%), Kortikosteroide (54%), Azathioprin (9%), Sirolimus (4%) und Everolimus (2%). Etwa 20 Tage nach der ersten Impfdosis waren lediglich bei 17 Prozent der Transplantierten (76 von 436 Teilnehmern) Antikörper nachweisbar.

Transplantatempfänger, die eine Immunsuppressionstherapie erhielten, entwickelten mit geringerer Wahrscheinlichkeit eine Antikörperantwort als diejenigen, ohne Immunsuppressionstherapie (37% versus 63%; p<0,001). Außerdem war ein höheres Alter mit einer schlechteren Antikörperantwort assoziiert. Im Vergleich zum Impfstoff BNT162b2 war die Wahrscheinlichkeit für eine Immunantwort nach der ersten Impfdosis unter mRNA-1273 größer (31% versus 69%; p=0,003).

Empfänger von Organtransplantaten haben trotz Impfung ein höheres Risiko für COVID-19-Infektionen

Die vorliegenden Ergebnisse mit relativ geringen Immunantworten bei Empfängern von Organtrans­plantaten nach der ersten Dosis von mRNA-Impfstoffen legen nahe, dass solche Patienten trotz Impfung ein höheres Risiko für COVID-19-Infektionen haben könnten. Daher schlussfolgern die Studienautoren, dass eine weitere Immunphänotypisierung von Transplantatempfängern nach der Impfung, einschließlich der Charakterisierung der Gedächtnis-B-Zell- und T-Zell-Reaktionen, sinnvoll erscheint. Dieses Vorgehen kann dabei helfen, geeignete Impfstrategien sowie weiteres Monitoring der immunologischen Reaktionen nach der zweiten Dosis zu etablieren.

Zu den Einschränkungen dieser Untersuchung zählen, dass keine seriellen Messungen nach der Impfung durchgeführt wurden und keine Kontrollgruppe ohne Immunsuppression analysiert wurde. Darüber hinaus geben die Autoren zu bedenken, dass diese Ergebnisse lediglich die Impf-Antwort nach der ersten Dosis einer 2-Dosis-Serie widerspiegeln. © cw/aerzteblatt.de

Impftermine vereinbaren

(März 2021)

Die Terminregistrierung in Rheinland-Pfalz kann unter folgendem Link erfolgen:
 https://impftermin.rlp.de/
Das gilt auch für Personen mit chronischen Nierenerkrankungen und transplantierten Menschen.

Konkreter Impfstart in Hausarztpraxen für April angepeilt

(03.03.2021) Ab Mitte März soll der Rahmen stehen, damit in Hausarztpraxen gegen SARS-CoV-2 geimpft werden kann. Der konkrete flächendeckende Start soll offenbar im April erfolgen. Das geht aus einem Papier zur Runde der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hervor, das dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt.

Darin heißt es, für April sei der Übergang in die nächste Phase der Nationalen Impfstrategie vorgese­hen. In dieser Phase sollten die haus- und fachärztlichen Praxen, die in der Regelversorgung routinemäßig Schutzimpfungen anbieten, umfassend in die Impfkampagne eingebunden werden. Ob das Datum auch nach den Beschlüssen der Coronarunde Bestand haben wird, ist noch unklar.

Den gesamten Artikel finden Sie im Ärzteblatt. 

Hohe COVID-19-Sterb­lichkeit bei dialysepflichtigen Patienten

(03.03.2021) Dauerhaft dialysepflichtige Patienten sind in besonderem Ausmaß von der COVID-19-Pandemie betroffen. Dies zeigt ein aktueller Beitrag im Deutschen Ärzteblatt (2021; DOI: 10.3238/arztebl.m2021.0160).

Im Zeitraum von Ende April bis Anfang Oktober 2020 verstarb rund 1/5 der an COVID-19 erkrankten dauerhaft dialysepflichtigen Patienten. Dies ergab eine wöchentliche Auswertung von Daten aus Dialy­se­­zentren.

Von COVID-19 betroffen waren im April 2020 rund 1,4 % der circa 95.000 dauerhaft dialysepflichtigen Patienten; diese Zahl ging im Sommer deutlich zurück, um dann gegen Ende des Jahres auf einen Wert von fast 2 % anzusteigen.

Die Mortalität der dialysepflichtigen Patienten mit COVID-19, bezogen auf die Gesamt­heit der Dialyse­patienten, erreichte gegen Ende des Jahres einen Wert von fast 0,8 %.

Liste der Begleiterkrankungen definiert – Corona-Impfung ab März

(03.02.2021) Menschen mit chronischen Nieren- oder Lebererkrankungen, mit einer seltenen Krankheit und Menschen mit Downsyndrom werden prioritär gegen das Coronavirus geimpft.

Es hatte sich abgezeichnet: Mit dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca ändern sich die Voraussetzungen für die Impfpriorisierung. Jetzt hat Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine modifizierte Fassung der Coronavirus-Impfverordnung vorgelegt. Am Montag wurde die Verordnung im Bundesanzeiger veröffentlicht, damit tritt sie am 9. Februar in Kraft. Innerhalb der bisherigen Priorisierungsstufen sollen nun die bislang einsetzbaren Impfstoffe gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zugeordnet werden.

Damit trägt der Minister dem Umstand Rechnung, dass der Vektorviren-Impfstoff von AstraZeneca nur Menschen bis zum Alter von 64 Jahren empfohlen wird. Neu ist zudem, dass die Kosten für die Ausstellung ärztlicher Zeugnisse über in Einzelfällen bestehende hohe Risiken für einen schweren oder tödlichen Verlauf nun von den Kostenträgern übernommen werden. Und auch unter 16-bis 18-jährige können bei entsprechender Risikokonstellation geimpft werden – allerdings nur mit einem Impfstoff.

Weitere Informationen, auch zu der Einteilung nach Prioritäten, finden Sie im entsprechenden Artikel des Ärzteblattes.

 

Menschen mit seltenen, schweren Vorerkrankungen Erkrankungen in bestimmten Versorgungs- oder Pflegesituationen, für die ein erhöhtes Ansteckungsrisiko angenommen wird,

haben die Möglichkeit, einen Antrag auf Priorisierung für eine Corona-Schutzimpfung aus medizinischen Gründen zu stellen.
In Rheinland-Pfalz wurde ein entsprechendes Verwaltungsverfahren entwickelt, um Personen, die nicht explizit in der Empfehlung der STIKO genannt sind, in die jeweilige Priorisierungskategorie einzuordnen“, informierte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. 

Das Antragsformular steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

Auch Nordrhein-Westfalen regelt Einzelfallentscheidungen bei Coronaschutzimpfungen, indem 

pragmatische Lösungen für Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Corona-Impfverordnung des Bundes nicht genannt werden, gefunden werden sollen.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat den Umgang mit Einzelfallentscheidungen im Rahmen der Coronaschutzimpfung geregelt. Der Antrag ist bei dem Kreis oder der kreisfreien Stadt zu stellen, in dem die antragstellende Person ihren Erstwohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthaltsort hat. Grundvoraussetzung ist das Vorliegen eines qualifizierten ärztlichen Zeugnisses.
Weitere Informationen finden Sie hier. 

Stellungnahme zu STIKO-Empfehlungen - DGIM: Patienten mit internistischen Vorerkrankungen früher gegen COVID-19 impfen

(22.01.2021) Auch jüngere Menschen mit gravierenden Vorerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken und schlimmstenfalls daran zu sterben. Um die Risiken in dieser Personengruppe zu senken, sollten sie daher frühzeitig eine COVID-19-Impfung erhalten. Dies fordert die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) gemeinsam mit den Schwerpunktgesellschaften der Inneren Medizin* und der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF). Welche internistischen Krankheitsbilder mit einem erhöhten COVID-19-Risiko verbunden sind, haben Experten in einer Stellungnahme zu den Impf-Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zusammengefasst.

Zu den besonders gefährdeten Gruppen zählen etwa Menschen mit gewissen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zum Beispiel mit einer koronaren Herzkrankheit, wenn sie durch die üblichen Maßnahmen nicht zu behandeln sind, oder mit Herzinsuffizienz, aber auch Patienten mit Krebs oder Nierenpatienten an der Dialyse.
Weitere Informationen: Stellungnahme zur STIKOCOVID-19 Impfempfehlung einschließlich der aktuellen wissenschaftlichen Begründungen

Spezielle Informationen für Nierenkranke und Transplantierte

Aktuelles

Warum Remdesivir das Coronavirus nicht vollständig ausschaltet
(13.01.2021) Remdesivir ist das erste Medikament gegen Covid-19, das unter Auflagen in Europa zugelassen wurde. Der Wirkstoff soll die rasante Vermehrung des SARS-CoV-2-Erregers in menschlichen Zellen unterdrücken, indem er die virale Kopiermaschine, RNA-Polymerase genannt, stoppt. Forschende vom Göttinger Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie und der Universität Würzburg haben nun aufgeklärt, wie Remdesivir die virale Polymerase während des Kopierens stört, sie aber nicht vollständig hemmt. Ihre Ergebnisse erklären, warum das Medikament eher schwach wirkt.

Der Informationsdienst Wissenschaft (IDW) berichtet über die neuesten Erkenntnisse. 

 

Fragen und Antworten zur COVID-2 Impfung

(23.12.2020) Das Bundesgesundheitsministerium beantwortet die wichtigsten Fragen zum anlaufenden Impfprogramm auf seiner Internetseite.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html

 

 

Regierung startet Ausgabe von FFP-2-Masken für 27 Millionen Menschen

(09.12.2020) Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium startet die Ausgabe von partikelfiltrierenden Masken an Menschen mit hohem Risiko eines schweren COVID-19-Verlaufes in den kommenden Tagen. Laut einem Verordnungsentwurf, den Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) heute in Berlin vorstellte, soll die Ausgabe im Dezember bereits beginnen. Damit dies zügig funktioniere, sollen die rund 27 Millionen Anspruchsberechtigte in „einem verein­fach­ten Verfahren“ drei Masken in Apotheken bis Ende des Jahres abholen können. Dafür müsse der Perso­nal­ausweis oder eine „nachvollziehbare Darlegung des Anspruches durch Eigenauskunft“ vorgelegt wer­den.
Weitere Infos und Quelle: Deutsches Ärzteblatt